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Opbericht ist ein Projekt um Ärzten, Studenten und Patienten Standard-Operationsberichte zur Verfügung zu stellen.

Für interessierte Patienten ist es oft hilfreich, wenn sie detaillert nachlesen können, was bei einer bevorstehenden Operation gemacht wird, bzw. bei einer Operation gemacht wurde.

Für Ärzte, insbesondere für junge Assistenzärzte, kann es hilfreich sein, anhand von Standard-Operationsberichten ihre eigenen Operationsberichte zu erstellen bzw. zu vergleichen oder sich auf eine Operation vorzubereiten.

Auch für Medizin-Studenten ist dieses Projekt gedacht. Im klinischen Abschnitt während einer Chirurgie-Famulatur oder im chirurgischen Tertial des Praktischen Jahr (PJ) werden Medizin-Studenten zum Assistieren in den OP eingeteilt und sollten sich auf die Operation optimal vorbereiten. Hierfür ist es sehr hilfreich anhand von Standard-Operationsberichten aus dem realen Leben die Vorbereitung zu optimieren.

Einige Op-Berichte sind durch intraoperativen Bildern illustriert.

Um die Berichte lesen zu können, ist eine kostenlose Registrierung notwendig. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie, liebe(r) Besucher(in), uns OP-Berichte zur Verfügung stellen würden. Registrierte Benutzer können Ihren Bericht direkt als neues Thema im entsprechenden Bereich eintragen.

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Bikondylärer oberflächenersatz des Kniegelenks

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dr.aiham410
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Bikondylärer oberflächenersatz des Kniegelenks

Beitrag von dr.aiham410 » 04.10.2017, 15:05

Bikondylärer oberflachenersatz ( Kniegelenk end Prothese)

Rückenlagerung des Patienten auf dem OP Tisch in Oberschenkelbluleere ITN. preoperative warden 1.5 G Cefuroxim abreicht. widerholte Hautdesinfektion, übliches steriles Abdecken.
Nach Länginsizion der Haut über der patella erfolgt der Subvastusyugang zum Kniegelenk. Die elenkkapsel wird vom meidalen Tibiakopf abgelöst und die Patella mitsamt dem gelösten M. vastus medialis nach laterale weghalten.
Teile des Hoffaschen Fettkörpers warden entfernt.

Liberalisieren des lateralen Tibiakopf und Entfernung der verbliebenen Meniskusreste. Hier zeigt sich das eingesnkene, stark arthrotische Tibiaplateau.
resection des Innenmeniskus und des vorderen reuzbands und Einsetzen von Hohmann Hebeln. Aufstellen des unterschenkels und hervorluxieren des Tibiakopfes durch Einsatz eines dorsalen retraktors.

Intramedulläre Ausrichtung des Tibiaschnitts. wozu der Eroffnungsbohrer von der Eminentia intercondylaris in den Tibiaschaft voarangetrieben wird. Aufsetzen und Fixieren des Sägeblocks über dem Ausrichtstab und nach dessen Entfernung- Extramedulläre Kontrolle und resection der Gelenkfläche.
Intramedulläre Ausrichtung des femurs, wozu der Eröffnung des Markraums mit dem 8 mm Bohrer und Voranschieben des Intramedullären Richtstab. Aufstezen des distalen Sägeblocks und zusätzlich extramedulläre Achskontrolle sowie Überprüfung des künftigen Streckspalts.Distale Knochenresektion mit der oszillierenden Säge und
anschließend Aufsetzen der Facettenschnittlehre mit resktion dorsaler Femurosteophyten und dorsales Kapselrelease, um eine komplette Streckung zu erleichten.
Aufsetzen und Ausrichten der Femurprobekomponente sowie eines 12,5 Inlaz und der Tiabiaschablone.
Beugen des Beines, Fixation der Tibiaschablone und knöcherne Präperation des Tibiakopfes zur Aufnahme der Prothesekomponente. Umschlagen der Patella und zirkuläre Denervierung. Bei Beugung des Gelenkes läuft die Kniescheibe nun exakt im femoralen Gleitlager. Entfernen der Probeimplante und vorbereiten der Resektionflächen mit der Jetlavage. Einzimentieren der allen Komponenten, axialer Druck und Eröffnung der Blutsperre, Einlegen einer Redodrainage, Verschluss der Kapsel, subkutane Drainage, subkutannähtw und Haukammerung, Desinfektion und Verband.

Procedre. Entfernung der Draiange am1. postop TaG:Es besteht volle Belastungsfähigkeit des linken Beins, Aufstehen noch heute Abend. Bewegungsschiene ab morgen 0-0-60. Röntgen nach Entfernung der DraIANGE UND NACH 6 Wochen.

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