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Z.n. Knie-TEP-Implantation

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Z.n. Knie-TEP-Implantation

BeitragAuthor: bapy65 » 16.05.2011, 13:52

K1
wird vom SD angeklickt

Datum: Implantation einer
- Zementfreien
- Zementierten
- tibiateilzementierten Natural-II-Knie-TEP re./li.
- Patelladenervierung und Teilsynovialektomie,
- Mediales Kapsel-Band-Release
- Patelladebridement
- Denervierung
- Mobilisation unter krankengymnastischer Anleitung mit Unterarmgehstützen und Physiotherapie.

Diktat individuell, falls erforderlich!

K2
Siehe unseren ausführlichen Ambulanzbrief vom sowie den Entlassungsbrief vom Frau … Herr kommt jetzt zur geplanten Knie-TEP-Implantation re./li. bei

wird vom SD angeklickt!

- medialbetonter,
- Varusgonarthrose,
- Valgusgonarthrose,
- Gonarthrose.

K3
Mit dem operierten re./li. Kniegelenk ist die Patientin/der Patient weiterhin sehr zufrieden. Geklagt wird jetzt über zunehmende Beschwerden im Bereich des re./li. Kniegelenkes. Tägliche Schmerzen sowohl an der Innenseite, als auch an der Außenseite.

K4
Der Patient stellt sich vor mit Beschwerden im re./li. Kniegelenk. Die durchgeführte Kniespiegelung hat keine ausreichende Beschwerdelinderung gebracht. Der Patient/ Die Patientin wünscht die Versorgung mit einer Knieendoprothese.

K5
Frau /Herr berichtet über zunehmende Schmerzen im re./li. Kniegelenk seit ca. …Monaten/Jahren. Seit …… Monaten haben die Beschwerden deutlich an Intensität zugenommen. Aktuell auch nächtlicher Schmerz.

K6
Zustand nach traumatischem Außen/Innen-Meniskusriss vor … Monaten/Jahren mit anschließender offener Meniskektomie.

K7
Die Vorgeschichte dürfen wir freundlicherweise als bekannt voraussetzen und verweisen auf unseren Brief vom ….. . Der Pat. berichtet über ständige Schmerzen im Bereich des re./li. Kniegelenkes sowie Bewegungsschmerz.

K8
Die Vorgeschichte des Patienten dürfen wir freundlicherweise als bekannt voraussetzen. Aktuell ist Prothesenimplantation re./li. Knie geplant.

K9
Seit über … Jahren Schmerzen in beiden Kniegelenken.Freitext. Die re., li. Knie-ASK vor …. Jahren brachte jeweils für einige Jahre Schmerzlinderung. Nun klagt die Pat., der Pat. erneut über heftige, nicht mehr erträgliche Schmerzen. Die stat. Aufnahme erfolgt zur geplanten Implantation einer Knie-TEP re./li.

K10
Bei der heutigen Vorstellung klagt die Patientin/der Patient über zunehmende Schmerzen und eine Bewegungseinschränkung im re./li. Knie. Die schmerzfreie Gehstrecke ist mittlerweile aufgehoben. Sie berichtet über einen Ruhe- und Nachtschmerz.

Diktat individuell, falls erforderlich!

K11
Re./Li. Kniegelenk: Deutliche Schwellung im Vergleich zur Gegenseite. Dezente Ergussbildung. Diskrete Hyperthermie im Vergleich zur Gegenseite. Druckschmerz am medialen Gelenkspalt. Varus-/Valgus-Fehlstellung beidseits, bds.,re., li., Extension/Flexion re./li. …°, endgradig schmerzhaft bei Außenrotation/Innenrotation, Schmerzangabe am lateralen /medialen Gelenkspalt.

K12
Re./Li. Knie: Extension/Flexion …..°, reizlose Narbe, Druckschmerz medialer, lateraler Gelenkspalt. Periphere Pulse …. tastbar.Schonhinken re./li., leicht varische/valgische Beinachsen, reizlose Arthroskopie-Narben am re./li. Knie, Hüften beidseits schmerzfrei beweglich, Kniebeweglichkeit re./li. mit endgradigen Schmerzen, Seitenbänder medialseitig einfach aufklappbar, Kreuzbänder stabil, diskreter/erheblicher/minimaler Gelenkerguss, keine Rötung oder Überwärmung. Pulse peripher palpabel. Kardio-pulmonal zurzeit kompensiert.

K13
Kein Gelenkerguss. Insgesamt reizloses Gelenk. Die Kniegelenkbeweglichkeit beträgt mit …. ° dem Alter entsprechende Werte. Deutlicher Druckschmerz über dem medialen, lateralen Gelenkspalt.

K14
Die Hüftgelenke sind dem Alter entsprechend gut beweglich mit einer Extension/Flexion bds., re.,li. von … °, AR/IR … ° beidseits, re., li. sowie eine Abduktions-/Adduktionsfähigkeit beidseits, re., li. von ….. °. Die periphere DMS der Beine sonst ist intakt.

K15
BWS-Kyphose mit Rippenbuckel re./li.; Schulterhochstand re./li.; varische/valgische Beinachse bds., re., li.; Oberschenkelmuskelatrophie bds., re., li.Reizlose Narben am re., li. Knie; Kniegelenkbeweglichkeit: Ext./Flex. °, geringer Kniegelenk-Erguss; Kreuz- und Seitenbänder seitengleich stabil.Re./li. Hüfte: Ext./Flex. °, Abd./Add. °, AR/IR °; keine sensomotorischen Ausfälle.

K16
Bei der heutigen Vorstellung findet sich eine freie Hüfte re./li. mit einer Extension/Flexion re. von …., Abduktion/Adduktion re. von …….°, Außen-/Innenrotation re. von …..°. Re., Li. Knie: Reizlose Operationsnarben. Keine Schwellung. Mäßiger Erguss. Extension/Flexion ……° mit endgradiger Schmerzangabe. Medial einfache Aufklappbarkeit. Patella teilfixiert. Zohlenzeichen positiv. Periphere Durchblutung, Motorik und Sensibilität intakt.Diktat individuell, falls erforderlich!

K17
Der postoperative Verlauf gestaltete sich komplikationslos. Primäre Wundheilung, Kniegelenkbeweglichkeit bei Entlassung Extension/Flexion …… °. Kein Erguss. Keine Thrombosezeichen. Intakte periphere Durchblutung, Motorik und Sensibilität.

K18
Die Patientin Der Patient ist unter Vollbelastung an 2 Unterarmgehstützen auf Stationsebene und Treppe mobilisiert.

K19
Nach Vorbereitung und Aufklärung des Patienten/ der Patientin führten wir den o. g. Eingriff am …. durch. Der intraoperative Verlauf war komplikationslos. Die postop. Röntgenbilder zeigten eine regelrechte Lage der Implantate.

K20
Zur Stabilisierung der Gelenkführung nach ausgedehntem medialen/lateralen Release wurde für 6 Wochen postoperativ eine Knieführungs-Orthese verordnet

K21
Die postop. Mobilisation erfolgte unter krankengymnastischer Anleitung an 2 Unteramgehstützen unter Vollbelastung. Zeitgerechte Entfernung von Drainagen und Hautklammern. Die Wunde verheilte primär. Klinisch und laborchemisch kein Anhalt für eine Entzündung.Die Entlassung erfolgte in nahezu beschwerdefreiem Zustand.

K22
Am …. erfolgte die o. g. Op. in komplikationsloser ITN oder Spinalanästhesie. Postoperativ gelang die Mobilisation unter Zuhilfenahme von Unterarmgehstützen unter krankengymnastischer Anleitung problemlos. Die Wundheilung verlief primär. Zu keinem Zeitpunkt bestand klinisch oder laborchemisch ein Hinweis auf eine Infektion. Die Beweglichkeit wurde bis zum Entlassungszeitpunkt auf …. ° gesteigert. Zwecks Vollmobilisation, Muskelaufbau und Koordinationstraining wurde eine AHB-Maßnahme initiiert.

K23
In komplikationsloser ITN wurde am …. die o. g. OP durchgeführt. Die postoperativen Röntgenbilder zeigten einen korrekten Materialsitz. Die Mobilisation gelang mit Zuhilfenahme von Unterarmgehstützen unter krankengymnastischer Anleitung problemlos. Bis zum Entlassungszeitpunkt erlernte die Patientin das Treppensteigen. Am …. wurde bei mäßigem Erguss des operierten Kniegelenkes eine Punktion vorgenommen, hier entleerte sich serös-blutiges Sekret von ca. ….. ml. Ein mikrobiologischer Abstrich wurde eingeschickt. Hiernach war die Beweglichkeit im Kniegelenk deutlich gebessert. Bis zum Entlassungszeitpunkt konnte eine Beweglichkeit von 0-0-90° erreicht werden. Zu keinem Zeitpunkt Hinweise auf eine Infektion und/ oder Thrombose. Die Wundheilung gelang per primam. Zwecks Vollmobilisation, Muskelaufbau und Koordinationstraining wurde eine AHB-Maßnahme eingeleitet.

K24
Wir führten die o. g. Operation am …. in einer komplikationslosen ITN durch. Frau Herr… konnte an UA-GST auf Flurebene mobilisiert werden. Hinweise für eine Infektion des Kniegelenks zeigten sich nicht.Am …… erfolgte die Verlegung zur AHB .

Diktat individuell, falls erforderlich!

K25
Eine Anschlussheilbehandlung wurde eingeleitet. Vollbelastung an 2 Unterarmgehstützen, welche noch für ca. 4 Wochen geführt werden sollten, ist möglich. Die Beweglichkeit ist freigegeben.

K26
Reizlos verheilte Wunde, deutlich rückläufige Schmerzsymptomatik, keine Thrombosezeichen, periphere MDS intakt. Ext./Flex. ….°

K27
Reizlose Wundverhältnisse, kein Gelenkerguss. Beugung bis ….° möglich. Zum Entlassungszeitpunkt selbstständig mobiler Pat. mit reizlosen Wundverhältnissen und subjektiver Beschwerdefreiheit. Keine Paresen.

K28
Reizloses Kniegelenk re./li. bei entferntem Klammermaterial; kein Erguss Ext./Flex… Fußheber/-senker sowie Kniestrecker bds. Kraftgrad ….

Diktat individuell, falls erforderlich!


K29
Wir bitten um Fortführung der Thromboseprophylaxe unter Blutbildkontrollen für die Dauer von 4 Wochen postoperativ.

K30
Eine Kontrolle des Kniegelenkes 3 Monate postoperativ durch den niedergelassenen Kollegen wird erbeten, ansonsten routinemäßige Kontrollen alle 2 Jahre.

K31
Konsequentes Tragen der verordneten Donjoy-Orthese für 6 Wochen postoperativ.Vollbelastende Mobilisation mit freigegebenen Bewegungsumfangmöglich. Klinische und radiologische Kontrollen 3 und 12 Monate nach der Operation durch den niedergelassenen Orthopäden. Fortführen der physiotherapeutischen Übungsbehandlung im Rahmen der Anschlussheilbehandlung.

K32
Fortführen der Thromboseprophylaxe mit z.B. niedermolekularem Heparin unter regelmäßiger Kontrolle der Thrombozytenzahl bis 5 Wochen nach der Operation. Analgetische Therapie bei Bedarf.

K33
Die Vollbelastung des implantierten Gelenkes ist ab sofort freigegeben. Die Thromboembolieprophylaxe sollte bis zur sicheren Vollbelastung und mindestens 4 Wochen postoperativ fortgesetzt werden. Klinische radiologische Verlaufskontrollen sollten in 3 und 12 Monaten beim Orthopäden der Wahl durchgeführt werden.

K34
Die Kniegelenksprothese kann ab sofort voll belastet werden. Die Thromboembolieprophylaxe sollte bis zur sicheren Vollbelastung und mindestens 4 Wochen postoperativ fortgesetzt werden. Klinisch radiologische Kontrollen beim niedergelassenen Orthopäden 3 und 12 Monate postoperativ empfohlen

K35
Vollbelastende Mobilisation mit freigegebenen Bewegungsumfang. Klinische und radiologische Kontrollen 3 und 12 Monate nach der Operation durch den niedergelassenen Orthopäden. Fortführen der physiotherapeutischen Übungsbehandlung im Rahmen der Anschlußheilbehandlung. Fortführen der Thromboseprophylaxe mit z.B. niedermolekularem Heparin unter regelmäßiger Kontrolle der Thrombozytenzahl bis 4 Wochen nach der Operation. Analgetische Therapie bei Bedarf.

K36
Fortführung der Mobilisation der Pat. und Verbesserung der KG-Beweglichkeit in der AHB. Fortführung der Thromboembolieprophylaxe mit NMH für 6 Wochen postoperativ unter regelmäßigen BB-Kontrollen zum Ausschluß eines HIT-Syndroms. Anpassung der Schmerzmedikation. Röntgenkontrollen 3 und 12 Monate postoperativ.

Diktat individuell, falls erforderlich!

bapy65
 
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Registriert: 26.03.2011, 13:28

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