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Bikondylärer oberflächenersatz des Kniegelenks

Bikondylärer oberflächenersatz des Kniegelenks

BeitragAuthor: dr.aiham410 » 04.10.2017, 15:05

Bikondylärer oberflachenersatz ( Kniegelenk end Prothese)

Rückenlagerung des Patienten auf dem OP Tisch in Oberschenkelbluleere ITN. preoperative warden 1.5 G Cefuroxim abreicht. widerholte Hautdesinfektion, übliches steriles Abdecken.
Nach Länginsizion der Haut über der patella erfolgt der Subvastusyugang zum Kniegelenk. Die elenkkapsel wird vom meidalen Tibiakopf abgelöst und die Patella mitsamt dem gelösten M. vastus medialis nach laterale weghalten.
Teile des Hoffaschen Fettkörpers warden entfernt.

Liberalisieren des lateralen Tibiakopf und Entfernung der verbliebenen Meniskusreste. Hier zeigt sich das eingesnkene, stark arthrotische Tibiaplateau.
resection des Innenmeniskus und des vorderen reuzbands und Einsetzen von Hohmann Hebeln. Aufstellen des unterschenkels und hervorluxieren des Tibiakopfes durch Einsatz eines dorsalen retraktors.

Intramedulläre Ausrichtung des Tibiaschnitts. wozu der Eroffnungsbohrer von der Eminentia intercondylaris in den Tibiaschaft voarangetrieben wird. Aufsetzen und Fixieren des Sägeblocks über dem Ausrichtstab und nach dessen Entfernung- Extramedulläre Kontrolle und resection der Gelenkfläche.
Intramedulläre Ausrichtung des femurs, wozu der Eröffnung des Markraums mit dem 8 mm Bohrer und Voranschieben des Intramedullären Richtstab. Aufstezen des distalen Sägeblocks und zusätzlich extramedulläre Achskontrolle sowie Überprüfung des künftigen Streckspalts.Distale Knochenresektion mit der oszillierenden Säge und
anschließend Aufsetzen der Facettenschnittlehre mit resktion dorsaler Femurosteophyten und dorsales Kapselrelease, um eine komplette Streckung zu erleichten.
Aufsetzen und Ausrichten der Femurprobekomponente sowie eines 12,5 Inlaz und der Tiabiaschablone.
Beugen des Beines, Fixation der Tibiaschablone und knöcherne Präperation des Tibiakopfes zur Aufnahme der Prothesekomponente. Umschlagen der Patella und zirkuläre Denervierung. Bei Beugung des Gelenkes läuft die Kniescheibe nun exakt im femoralen Gleitlager. Entfernen der Probeimplante und vorbereiten der Resektionflächen mit der Jetlavage. Einzimentieren der allen Komponenten, axialer Druck und Eröffnung der Blutsperre, Einlegen einer Redodrainage, Verschluss der Kapsel, subkutane Drainage, subkutannähtw und Haukammerung, Desinfektion und Verband.

Procedre. Entfernung der Draiange am1. postop TaG:Es besteht volle Belastungsfähigkeit des linken Beins, Aufstehen noch heute Abend. Bewegungsschiene ab morgen 0-0-60. Röntgen nach Entfernung der DraIANGE UND NACH 6 Wochen.

dr.aiham410
 
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Registriert: 25.08.2017, 11:56

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